ich der Meinung bin, dass es in jeder sächsischen und ostdeutschen Kleinstadt Menschen, Initiativen und Vereine braucht, die auf gesellschaftliche Missstände aufmerksam machen ...
Tobias Burdukat (Pudding) – Dorf der Jugend Grimma
Vielen ist sie sicher noch in Erinnerung: Die Ablehnung des Sitzgemeindeanteils der Stadt Wurzen für die Kulturraumförderung unseres Vereins im letzten Jahr. Ein Prozess, der nicht nur viel Öffentlichkeit mit sich brachte, sondern sich auch zeitlich lange hinzog. Erst die Verschiebung der Entscheidung vom Kulturausschuss in die Stadtratssitzung, dann die erste Ablehnung, anlschießend das Spendensammeln von 13.000 Euro für den Sitzgemeindeanteil durch Bürger:innen in Wurzen und schließlich im September auch die entgültige Ablehnung, an der fast alle anwesenden Stadträte beteiligt waren. Die Kulturraumförderung, die wir seit 2003 erhalten hatten, entfiel also für das Jahe 2026 und mit ihr auch unser Kulturprogramm für Wurzen und das offene Haus (Bürger:innenzentrum D5).